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Bei
GPS-Schuhen ist in der Sohle bzw. im Absatz ein GPS-Sender
eingebaut, mit dem der Standort des Schuhs - und damit der des
Trägers oder der Trägerin - jederzeit festgestellt werden
kann.
Ein
amerikanisches Unternehmen hat dieses Hilfsmittel auf den Markt
gebracht, um z.B. Menschen zu helfen, die an Alzheimer
oder Demenz erkrankt sind.
.
Aber auch für andere Menschen können GPS-Schuhe Rettung
aus Lebensgefahr bedeuten. In den USA wird die Technik in ähnlicher
Form schon seit Jahren für Feuerwehrleute und Polizisten
angewendet. Die Hightech-Schuhe können auch Frauen schützen,
die sich aufgrund ihrer Lebensumstände häufig an Orten
aufhalten oder aufhalten müssen, an denen die Gefahr von
Gewaltverbrechen besonders gross ist. So gibt es in den USA auch
Plateauschuhe mit eingebautem Sender für Prostituierte.
GPS-Schuhen
sieht man ihre besondere Funktion äusserlich kaum an; die
Sender sind so klein, dass sie in einen Schuh mit normalem Absatz
eingebaut werden können. Der Preis für die Spezialschuhe
ist erschwinglich; GPS-Schuhe werden in den USA schon für
etwa 300,- Dollar angeboten.
Mit
Hilfe dieser innovativen Technik kann eine Art virtueller Zaun
um die Wohnung demenzkranker Menschen errichtet werden. Sobald
der Träger die festgelegte Grenze überschreitet, wird ein Alarm
verschickt, z.B. auf ein Handy oder einen Computer. Der Vorteil
gegenüber Anhängern oder Uhren mit eingebautem GPS-Sender
besteht u.a. darin, dass auch kranke Menschen nicht auf ihre Schuhe
verzichten, während z.B. Uhren nicht umgebunden werden bzw.
von den Patienten sogar abgelegt werden, weil sie ihnen ungewohnt
sind.
Weltweit
leiden fast 30 Millionen Menschen an Alzheimer, mehr als die Hälfte
aller Patienten verirrt sich einmal. Statt einer aufwendigen Suche
- die leider nicht immer erfolgreich ist - kann man den Kranken
schnell finden.
Bis
zur Fertigstellung unserer WebSite über
GPS-Schuhe
können
wir Sie leider nur an unsere Werbepartner verweisen.
Sollten Sie hier nicht fündig werden, wird Ihnen dieses "Google"-Suchfeld
helfen:
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